Persönliche Schutzausrüstung

Wenn die Feuerwehr zum Einsatz kommt, ist dies meist mit schwerer uns gefährlicher Arbeit verbunden. Um diese Einsätze möglichst unbeschadet zu beenden, ist jeder Feuerwehrmann / jede Feuerwehrfrau mit einer persönlichen Schutzkleidung bzw. Schutzausrüstung ausgestattet.

Zur persönlichen Schutzausrüstung gehört:

Kopf: 

  • Helm mit Nackenschutz und Schutzvisier (ggf. mit Helmlampe).
  • Nomexhaube zum Schutz des Gesichts gegen Hitzestrahlung, oder Kälte (bei Bedarf). 

Torso:

  • Schutzjacke "Jacke 90" oder "Hupf" (schwer entflammbar, hitzebeständig und isolierend, wasserundurchlässig).
  • Feuerwehrgurt mit Karabienerhaken und Feuerwehrbeil.

Hände:

  • Schutzhandschuhe

Beine:

  • Feuerwehrlatzhose

Füße:

  • Sicherheitsstiefel (Gummi- oder Lederstiefel mit Stahlkappe, und Durchtrittsicherer Sohle).

Schutzkleidung "HuPF"

In den letzten Jahren ist die Schutzjacke "HuPF" immer häufiger anzutreffen. Diese Jacke unterscheidet sich offensichtlich in der schwarzen (dunkelblauen) Farbe und den gelben Reflektorstreifen von der "Jacke90".

Seit Januar 2012 ist auch die Feuerwehr Erisdorf komplett mit der neuen Schutzkleidung der Norm HuPF, DIN EN 469 ausgestattet.

Signalwesten Gruppenführer und Einsatzleiter

Die Signalweste "Einsatzleiter" kommt zum Einsatz, wenn mehrere Feuerwehren im Einsatz sind.